Energiebilanz

Gestern eine geraume Zeit damit verbracht, die Smartphones zu testen, die ich für die Aufnahme benutzen möchte. Dabei hatte ich zwei Erkenntnisse:

  1. Die eingebaute Kamera-app nimmt nur bis 10 Minuten auf. Gut, daß ich es mal ausprobiert habe. Abhilfe kommt aus dem Playstore und heißt ‚Open-Camera‘ und ist eine sehr gute Alternative. Mir hat sie bei dem Aufnahmezeitbegrenzungsproblem weitergeholfen und so habe ich auch direkt ein paar Taler an den Entwickler gesandt. Das ist freiwillig, aber hinterlässt ein gutes Gefühl.
  2. Der Akku entlädt sich in nahezu atemberaubender Weise. Da ich mal von ungefähr einer Stunde Aufnahme ausgehe, wird es unumgänglich sein, die ein oder andere Powerbank mit sich zu führen. Und ein Ladegerät. Und eine ‚traditionelle‘ Videokamera. Man weiß ja nie.

Wahrscheinlich werde ich auch wertvolle Erfahrung zum Thema Licht in Innenräumen machen können. Das ist dann aber ein Thema für die Nachbetrachtung.

 

Alles auf Anfang

Es ist immer wieder die gleiche Leier: gute Ideen, Möglichkeitsform, Pläne, Logistik und dann, sobald man erkennt, daß es möglich wäre oder aber spätestens nach dem ersten (oder gar zweiten) Versuchsballon, wird der Geistesblitz wieder in sein Kästchen gepackt und neben der Bundeslade irgendwo in der großen Lagerhalle der Area 51 verstaut.

Aber das Alter und das Altern sind unerbittlich und wenn jetzt irgendein junger Mensch stöhnt und denkt „jämmerlich, ich werde niemals so sein!“, dann rufe ich ihm zu: „Ja, einst war ich genauso wie du, nur ohne Internet!“. Und da die Zeit knapp wird und die Jahre schneller vergehen, als die Knochen knacken können, gilt es die Zeit zu nutzen.

Itzo, von daher habe ich mir vorgenommen mein altes Projekt der Comic Interviews wieder aufzunehmen und ihm Leben einzuhauchen. Die Planung sieht vor, Menschen anzufragen (berühmt oder nicht), ob sie meine Fragen vor laufender Smartphone-Kamera beantworten wollen und falls ja, diese Aufzeichnungen in einen Comic zu übertragen.

Vor ein paar Jahren (tempus fugit!) habe ich das bereits ausprobiert und die Ergebnisse waren recht ansehnlich. Und nun wurde ich freundlich an diese Idee erinnert und denke, daß sie eine schöne Beschäftigung für die Zeit außerhalb meines Brötchenjobs ist.

Darüberhinaus möchte ich dieses Vorhaben parallel auch in Schriftform hier auf diesem Blog dokumentieren. Würde mich freuen, wenn es jemanden interessierte.

Guten Gruß

mtk

(Die Kategorie heißt übrigens ‚interview‘, scheuen Sie sich nicht zu klicken.)

#AfD Eine private Frage an Frauke Petry

Ein Journalist interviewt Frauke Petry. Er: was würden Sie mit einer Million machen? Sie: umerziehen!

Wählbarkeit

Frauke Petry wird interviewt. Sie sagt: um unsre Partei für die Mitte wählbar zu machen, werde ich alle unsre Mitglieder von der Partei ausschließen.