Textwüste

Gerade eben habe ich das Transkript von meinem Interview fertiggestellt. Fünfzig Minuten ergaben 5 Seiten in Din A4 und Dank meiner Zehnfingertastschreibfähigkeiten (jeder, der am Computer arbeitet,  sollte einen Kurs besuchen) hat es auch nicht allzu lange gedauert. 

Jetzt wird gekürzt,  überarbeitet und erste Ideen für die Panels notiert. Bin relativ stolz, daß ich es bisher durchgezogen habe. Komischerweise hat Google Docs ein paar Probleme mit der Synchronisation gehabt; da war ich doch froh, daß ich noch einen lokalen Editor hatte. 

Bis bald

M. 

Alles im Kasten

Gestern Abend haben wir die Videoaufnahmen für das neue Comic-Interview durchgeführt. Mein Gesprächspartner ist Aurelien gewesen, ein Bibliothekar und Mitarbeiter in einer Softwarefirma für Bibliothekssoftware.

Die Location war ein nettes, wenn auch ein bisserl versteckt gelegenes Café, nämlich the coffee shop . Nachdem die Bedienung uns mit Speisen und Getränken versorgt hatte und das Equipment aufgebaut, konnten wir uns voll und ganz auf das Gespräch konzentrieren.

Es war ein sehr interessanter Einblick und schöner Austausch, die knappe Stunde verging recht zügig und auch meine Technik hat wie erwartet funktioniert.

Jetzt fängt die Arbeit aber erst richtig an, das Video muß in eine Textform gebracht werden und eine erste Sichtung des Videomaterials für eine grobe Skizze folgt darauf. Nebenbei versuche ich die hervorstechenden Merkmale von Aurelien zu identifizieren.

Immer wieder werde ich ein Update hier im Blog posten.

Gute Grüße

mtk

Energiebilanz

Gestern eine geraume Zeit damit verbracht, die Smartphones zu testen, die ich für die Aufnahme benutzen möchte. Dabei hatte ich zwei Erkenntnisse:

  1. Die eingebaute Kamera-app nimmt nur bis 10 Minuten auf. Gut, daß ich es mal ausprobiert habe. Abhilfe kommt aus dem Playstore und heißt ‚Open-Camera‘ und ist eine sehr gute Alternative. Mir hat sie bei dem Aufnahmezeitbegrenzungsproblem weitergeholfen und so habe ich auch direkt ein paar Taler an den Entwickler gesandt. Das ist freiwillig, aber hinterlässt ein gutes Gefühl.
  2. Der Akku entlädt sich in nahezu atemberaubender Weise. Da ich mal von ungefähr einer Stunde Aufnahme ausgehe, wird es unumgänglich sein, die ein oder andere Powerbank mit sich zu führen. Und ein Ladegerät. Und eine ‚traditionelle‘ Videokamera. Man weiß ja nie.

Wahrscheinlich werde ich auch wertvolle Erfahrung zum Thema Licht in Innenräumen machen können. Das ist dann aber ein Thema für die Nachbetrachtung.